Ob in der klassischen Logistik, im E-Commerce-Fulfillment oder entlang der gesamten Supply Chain:
In den letzten Jahren haben viele Unternehmen massiv in Systeme und Logistiktechnik investiert.
Trotzdem bleibt der messbare Nutzen oft hinter den Erwartungen zurück.
Die häufigsten Ursachen sehen wir immer wieder:
- Digitalisierung ohne klares Zielbild
Neue Systeme werden eingeführt, bevor klar ist, welche Kennzahl sich konkret verbessern soll.
Kosten, Durchlaufzeiten, Servicelevel oder Bestandsgenauigkeit entlang der Supply Chain. - Technologie vor Prozess
Ohne saubere Analyse bestehender Abläufe digitalisiert man bestehende Ineffizienzen –
egal ob im Lager, im Transportmanagement oder im E-Commerce-Fulfillment.
Das Ergebnis sind stabile, aber weiterhin ineffiziente Prozesse. - Zu geringe Einbindung der operativen Teams
Lager, Disposition und operative Supply-Chain-Verantwortliche entscheiden am Ende über den Erfolg eines Projekts.
Wer sie zu spät einbindet, riskiert Akzeptanzprobleme, Schattenprozesse und Umgehungslösungen.
Was erfolgreiche Projekte gemeinsam haben:
✔ klar definierte Business-Ziele entlang der Supply Chain
✔ Fokus auf operative Engpässe statt auf Features
✔ integrierte Systemlandschaft statt Tool-Wildwuchs
✔ messbare KPIs vor Projektstart – vom Wareneingang bis zum Fulfillment
Digitalisierung wirkt dann, wenn sie nicht als IT-Projekt verstanden wird,
sondern als operatives Verbesserungsprogramm für Logistik, Fulfillment und Supply Chain.
